Manchmal beginnt eine kommunalpolitische Debatte nicht mit Ideologie, sondern mit einer Beobachtung. So auch in Buchholz in der Nordheide. Was heute als Streetwork-Projekt im Umfang von rund 240.000 Euro diskutiert wird, begann ursprünglich mit einer ordnungsrechtlichen Einschätzung der Stadtverwaltung.
In einer Zeit, in der Sicherheit ein zentrales Anliegen für viele Bürger ist, wirft unsere nicht mehr ganz jüngste Anfrage an die Verwaltung ein Schlaglicht auf die bürokratischen Hürden der Datenbeschaffung.
Viele Buchholzer Pendler nutzen den Bahnhof täglich. Der dauerhaft ungepflegte Zustand der Gleis- und Randbereiche sorgt dabei seit Monaten für Frust – wir haben nachgefragt, wer verantwortlich ist und was getan wird.





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