Kein Plastikzauber auf dem Peets Hoff
Zwischen Haushaltsnöten, Mikroplastik-Sorgen und einem Projekt, das sich „Eiszauber“ nennt, aber eher als politischer Härtetest endete, mussten Entscheidungen getroffen werden, die im Kern nur eine Frage stellen:
Wie ernst meint Buchholz es eigentlich mit Verantwortung?
Dann rollte TOP 18 in den Saal: Kunsteisbahn, finanziert mit 20.000 Euro Steuergeld. Ein Projekt der Grünen, der FDP und der Buchholzer Liste. Und ein Projekt, das jede Menge Fragen aufwarf: Was passiert bei einer Kunststoff-Eisbahn eigentlich mit dem entstehenden Mikroplastik?
Wer übernimmt die Verantwortung, wenn sich die Partikel in Böden, Kleidung und später auch in den Körpern der Kinder wiederfinden?
Warum liegen dafür keine belastbaren Gutachten vor?
Die AfD-Fraktion tat, was Ratsarbeit verlangt:
Wir bohrten nach, fragten, zweifelten – und entschieden uns trotz aller Bedenken am Ende zu einem Vertrauensvorschuss.
Weil 20.000 Euro in diesem Fall nicht in die Parteikassen irgendeiner politisierten Kulturgruppe fließen, sondern:
- zu den Kindern,
- zu den Familien,
- zu den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt.
Unsere Linie war klar:
Wir machen den Weg frei – und wir sehen ganz genau hin, ob das Versprechen gehalten wird.
Bleiben wir in Fühlung.

