Dokumentiert. Auffindbar. Nachprüfbar.
Wer Politik ernst meint, arbeitet mit Aktenlage: Anfragen, Anträge, Antworten. Nicht als Broschüre, sondern als nachvollziehbare Spur. Hier ist die Übersicht, sauber gegliedert, damit klar bleibt, was passiert und wie man es prüft.
Sicherheit und Ordnung
Kein Theater, keine Etiketten. Nur Themen, die man lesen, prüfen und bewerten kann.
Kriminalitätsentwicklung in Buchholz: kriminalstatistische Sonderauswertung 2025
Wir wollen nicht „Sicherheitsgefühl“, sondern Zahlen: Tatverdächtigenstruktur, Mehrfach- und Intensivtäter, räumliche Schwerpunkte, Aufklärungsquoten. Transparenz ist die Vorstufe von Verantwortung.
Kritische Infrastruktur und Vorsorge
Resilienz ist nicht Deko. Es ist die Frage, wie schnell eine Stadt nach Störung wieder handlungsfähig wird.
Wie resilient ist Buchholz? Energieversorgung, Notfallstrukturen, Zuständigkeiten
Wenn Strom, Kommunikation oder Logistik wackeln, hilft keine Pressemitteilung. Wir fragen nach belastbaren Abläufen, Verantwortlichkeiten und realen Grenzen. Nur wer das System versteht, kann es im Ernstfall steuern.
Beitrag öffnenWo finden Buchholzer Schutz? Schutzräume und Zivilschutzkonzepte vor Ort
Die Sicherheitslage hat sich geändert. Wir wollten wissen: Welche Rückzugsorte existieren, was ist bekannt, was ist geplant, was fehlt. Zivilschutz ist keine Panik, sondern Pflicht zur Vorbereitung.
Beitrag öffnenStadtbild
Ordnung ist nicht Luxus. Sie ist die Visitenkarte einer Stadt und der Lackmustest für Zuständigkeiten.
Bahnhof Buchholz: Zustand der Gleis- und Randbereiche, Reinigung, Verantwortung
Der Bahnhof ist Eingangstor und Brennpunkt. Wir fragen nach Zuständigkeiten, Intervallen und Maßnahmen, damit „Dauerschmutz“ nicht als Normalzustand verkauft wird. Stadtbild ist Politik in der Realität.
Beitrag öffnenRechtsstaat und Zuständigkeit
Wenn Zuständigkeiten wandern, muss das dokumentiert sein. Sonst wird Politik zum Durchreichen.
Prüfung § 5 AsylbLG: gemeinnützige Tätigkeiten, Struktur statt Symbolpolitik
Integration braucht Regeln, Pflichten und praktische Umsetzung. Wir wollten wissen, was rechtlich möglich ist, wie es organisiert werden kann und wer tatsächlich zuständig ist. Nicht „Haltung“, sondern Handwerk.
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